Deutschland in Zahlen.
Die Daten hinter den Rechnern. Fünf Sektionen zur deutschen Wirtschaft: das große Bild, Löhne und Inflation, Märkte, Wohnen, Renten und Demografie. Energiedaten finden Sie auf der Strom-Seite. Alle Diagramme nutzen offizielle Daten von Destatis, Bundesbank, BNetzA und EZB.
Wirtschaft insgesamt.
Zwei Rezessionsjahre endeten 2025; Wachstum kehrte langsam, aber positiv zurück. Quartalsweises BIP, der Ifo-Geschäftsklimaindex und Arbeitslosigkeit, die Grundindikatoren dafür, wo die Wirtschaft gerade steht und wohin sie sich bewegt.
Rezession beendet; Wachstum kehrt langsam zurück.
Die Stimmung der deutschen Wirtschaft.
Erwerbslosigkeit gegen das langfristige Band.
Löhne & Inflation.
Reallöhne, was Ihr Gehalt nach Inflation kauft, sind die Linie, die zählt. Der deutsche Verbraucherpreisindex stieg von 2020 bis 2025 um 22 %; Nominallöhne stiegen etwa gleich, sodass die reale Kaufkraft über ein halbes Jahrzehnt im Wesentlichen gleich blieb. Der kumulative Effekt der Inflationsspitze 2022-2023 prägt jeden Haushalt bis heute.
Inflation hat nachgelassen; der kumulierte Effekt bleibt.
Inflation nach Jahr.
Was Haushalte erwarten.
Märkte.
Deutsche Aktienmärkte im längeren Kontext. Der DAX als Leitindex des Landes, im Vergleich zu internationalen Pendants. Für den Vergleich nach Anlageklasse seit 2000, inklusive Bargeld, Gold, Immobilien und Silber, siehe den Anlagevergleich-Rechner.
Drei Benchmarks im direkten Vergleich.
VW · BMW · Mercedes · Porsche.
Output-Trends in der deutschen Industrie.
Wohnen.
Deutsche Immobilienpreise und das Zinsumfeld, das Hypotheken prägt. Der Wohnungsmarkt ist die größte finanzielle Entscheidung, die die meisten deutschen Haushalte je treffen. Für den Vergleich Mieten gegen Kaufen mit Break-even-Jahr siehe den Mieten-oder-Kaufen-Rechner.
90 % Preisanstieg in einem Jahrzehnt, danach scharfe Korrektur.
Der Referenzzins hinter Hypotheken.
Dieselben Daten, vergrößert.
Renten & Demografie.
Die Bevölkerung ist der lange Bogen hinter der deutschen Rente: eine alternde Bevölkerung bedeutet mehr Anspruchsberechtigte, weniger Beitragszahler und einen Rentenwert, der weiter strecken muss. Der Altenquotient hat sich seit 1970 fast verdoppelt. Der Rentenlücke-Rechner mit voller Rentenformel-Projektion folgt in v0.19.0.